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DANKBARKEIT

DANKE ist der schönste GeDANKE

 

Es ist nicht immer einfach, DANKbar zu sein, wenn Misserfolge sich häufen, wenn uns das Glück ‚scheinbar’ verlassen hat.
Doch DANKbarkeit, Glück und Erfolg hängen von Grund auf zusammen – sind Eins.

DANKbarkeit ist der Schlüssel zum GLÜCK !!!

Dankbarkeit ist die intensivste Form positiven Denkens – positiver Suggestion, denn DANKbarkeit setzt nichts als selbstverständlich voraus.
Machen wir uns bewusst, für was wir alles DANKbar sein können, erleben wir augenblicklich FREUDE und ZUFRIEDENHEIT !
DANKbarkeit fühlt sich immer gut an und lässt uns somit ‚scheinbar’ schlimme Situationen in einem anderen Licht sehen und erkennen was wirklich ist.

Wofür können wir DANKbar sein?
Für ALLES, was auf guten wie schlechten Tagen wächst.

- Gott für all seine/ihre Geschenke und den freien Willen
- uns selbst, für das, was wir sind
- unserem Körper, der uns ein Tempel ist
- dem Dach über dem Kopf und dem Essen auf dem Tisch
- die Kleidung, die uns schützt
- ein Lächeln, welches uns in der Menge begegnet
- den Menschen, die bei uns sind
- den Vögeln, die uns ihr Lied singen
- den Blumen, die sich uns in ihrer ganzen Farbenpracht zeigen
- der Sonne und dem Wasser, die uns nähren

aber auch

- den Erfahrungen, die uns lehren
- den Menschen, die uns den Spiegel vorhalten
- den Situationen, in denen wir an unsere ‚scheinbaren’ Grenzen kommen
- der Krankheit, die uns zeigt, was wir in unserem Leben ändern sollten
- und und und … !

Wofür bist du dankbar?
Nimm Dir ein schönes Heft/Buch und schreibe auf, wofür Du DANKbar bist – immer, wenn Dir etwas einfällt. In Momenten der Trübsal lies ein wenig in Deinem Tagebuch der DANKbarkeit und Deine Stimmung wird sich erhellen und Dir Kraft für Deinen weiteren Weg schenken.

Du kannst Deine GeDANKEn aber auch in meinem ONLINE-DANKBARKEITS-TAGEBUCH niederschreiben:

EDDANIMA-ONLINE-DANKBARKEITS-TAGEBUCH

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Ein Danke denen, die sehr hart zu mir waren,
sie haben mich gelehrt weich zu werden!

Ein Danke denen, die mir nichts zugetraut haben,
sie haben mich gelehrt für etwas zu kämpfen!

Ein Danke denen, die keinen Wert in mir gesehen haben,
sie haben mich veranlasst nach meinen Werten zu suchen!

Ein Danke denen, die mir nie gezeigt haben,
dass sie mich lieben,
sie haben mir bewusst gemacht, wie bedeutend dies ist!

Ein Danke denen, die mich ungerecht behandelt haben,
sie haben mich gelehrt gerecht zu werden!

Ein Danke denen, die mich nicht beachtet haben,
sie haben mich gelehrt, offen auf jemanden zuzugehen!

Ein Danke denen, die mich beneidet, bekämpft und verletzt haben,
sie haben mich gelehrt, selbstkritisch und bescheiden zu werden!

Ein Danke denen, die mir vergeben wollten,
sie haben mich verzeihen gelehrt!

Ein Danke denen, die meine Hilflosigkeit nicht sehen wollten,
sie haben mich gelehrt, um Hilfe zu bitten!

Ein Danke denen, die sich von mir abgewandt haben,
sie ließen mich erfahren, was echte Freundschaft bedeutet!

Ein Danke denen, die mich unterdrückt haben,
sie haben mich gelehrt, mich zu wehren!

Ein Danke denen, die mir Schmerz und Leid zugefügt haben,
sie haben mich die Polarität des Leides erkennen lassen!

Ein DANKE all denen, durch die ich so vieles lernen durfte,
was mir heute wichtig erscheint weiterzugeben!

Ein DANKE all denen, die daran beteiligt waren,
meinem Leben einen Sinn zu geben!

Ein DANKE meinen Eltern, die mir mein irdisches Leben gaben
und meinen Weg prägten!

Ein DANKE all meinen Freunden, die immer Verständnis für mich
aufbringen und gute wie schlechte Zeiten mit mir teilen!

Ein DANKE für mich selbst und meine vielen "falschen" Entscheidungen,
die im Nachhinein erkannt, immer die "richtigen" Entscheidungen für
meinen Weg waren!

DANKbarkeit

Ge'DANKE'n an GOTT ...

Wenn ich mir mein Leben anschaue und das der Menschen neben mir - das Leben in so vielfältiger Form:
GÖTTIN der MUTTER ERDE, ich DANKE dir dafür!

Wenn ich die Schöpfung betrachte - die wärmende Sonne, den fliehenden Wind, die farbprächtigen Blumen,
die verschiedenen Tiere und die starken Bäume:
WAKAN TANKA, ich DANKE dir dafür!

Wenn ich mir das Leben schmecken lasse - die Früchte, das Wasser, den Schweiß der Liebe:
ALLAH, ich DANKE dir dafür!

Wenn ich den Duft der Welt aufnehme - die unbändige Erde, die Würze der Meere:
VISHNU, ich DANKE dir dafür!

Ich DANKE DIR für alle Lebensmöglichkeiten und der Liebe, die in uns ist.
Zeig mir wo ich Leben fördern kann, Hungrige sättigen, Traurige trösten und Schlafende wachrütteln!

DANKE, daß DU da bist - in allen Welten!

 

DANKE für die Lehre


Ich verlor
mein Zuhause

Ich fand
die Erkenntnis, daß ich die Chance bekomme hatte, ganz neu anzufangen!

Es liegt an uns, was wir aus der Situation machen, in die wir geraten sind. Wir können uns in Selbstmitleid
suhlen und dem Leben seinen Lauf lassen - wir können aber auch motiviert nach neuen Wegen suchen und
bewußt aktiv unser neues Leben gestalten.


Ich verlor
meinen Verstand

Ich fand
eine Welt des Lichtes und der Liebe.

Solange der Verstand uns regiert, sehen wir nicht die Dinge, die wirklich um uns geschehen - so wie das Glück,
es steht vor uns und wir erkennen es nicht, weil der Verstand uns sagt: das kann gar nicht sein.


Ich verlor
mein Lieblingstier, die Schildkröte, als sie in die Ferne fortwanderte.

Ich fand
die Erkenntnis, dass sie auf Wasser zusteuerte, nicht von mir weg.

Wenn es an der Zeit ist zu handeln, dann sollten wir die Chance wahrnehmen, statt vor einer unerledigten Arbeit zu fliehen.


Ich verlor
meine Schaufel im Sandkasten.

Ich fand,
wenn wir ein bißchen tiefer graben, finden wir wieder, was uns wichtig ist.

Dies gilt ebenso in Beziehungen, wie in unseren geschäftlichen Erfolgen. Die Schätze, die wir suchen, befinden
sich selten an der Oberfläche.


Ich verlor
meinen Lieblingsball, als er auf das Dach des Schulgebäudes flog.

Ich fand
eine große Anzahl von Bällen, als ich herausbekam, wie man nach oben gelangt.

Wohlstand und Glück erwartet jene, die bei dem, was sie tun, zielbewußt vorgehen.


Ich verlor
meine Bewegungsfreiheit, als meine Mutter ein Laufgitter aufstellte.

Ich fand
die Zuversicht, daß das Laufgitter zu meinem Schutz da war und nicht dazu,
mich in meiner Freiheit einzuschränken.

Wenn wir auf unsere Vergangenheit mit offenen Augen zurückschauen, sehen wir über das hinweg,
was geschah, und beginnen zu begreifen, warum es geschah.


Ich verlor
die Achtung vor dem Neuen, der zum Kinderfest nur Toastbrot mitbrachte.

Ich fand
einfühlsames Verständnis für ihn, als ich erfuhr, daß er keine Mami hatte.

Ein tiefer Einblick in die Lebenslage eines Menschen, läßt im Zweifelsfalle Raum für Mitgefühl.


Ich verlor
das Gleichgewicht auf dem Rad, als mein Papa die Stützräder entfernte.

Ich fand
die Einsicht, dass ebenjene Stützräder, auf die ich mich verließ, meine Fortschritte eingeschränkt hatten.

Es gab Menschen in meinem Leben, auf die ich mich eine Zeitlang verließ. Als ich mich jedoch von ihnen
losmachte, erkannte ich, dass sie mich eigentlich nur festgehalten hatten.


Ich verlor
die Haut an meinem Kinn, als ich mein Rad mit überkreuzten Händen fuhr.

Ich fand,
dass riskante Manöver nicht ratsam sind, wenn man gerade mit Höchstgeschwindigkeit dahinrast.

Wir sollten stets darauf bedacht sein, uns zu verbessern, aber nicht gerade dann, wenn wir unter Volldampf stehen.


Ich verlor
meinen Halt an der Hangelstrecke, während ich mich von einer Stange zur nächsten schwang.

Ich fand,
um die Übung hinzukriegen, mußte ich vor dem Schnappgriff nach der nächsten Sprosse zuerst die vorangehende loslassen.

Ich habe mehrere Beziehungen dadurch kaputtgemacht, daß ich mich nicht aus der alten löste, bevor ich mich
auf die neue einließ. Ohne irgendeinen Halt in der Luft zu hängen kann einem Angst machen.


Ich verlor
einen Ball, den ich hätte fangen können.

Ich fand
die Erkenntnis, dass der Stolz auf die gefangenen Bälle mir in die Quere gekommen war.

Durch das Festhalten an vergangenen Erfolgen haben wir dauernd die Hände voll ... und im Kopf nur uns selbst!


Ich verlor
das Spiel, als der Ball von meinem Fuß abprallte und aus dem Feld flog.

Ich fand
den Wert, der darin liegt, dass man Verantwortung für die eigenen Handlungen übernimmt.

Man wird uns dafür achten, dass wir unsere eigenen Fehler eingestehen... ganz besonders in meinem Fall,
wo im Umkreis von zehn Metern niemand da war, dem ich meinen Schnitzer hätte anlasten können!


Ich verlor
den Glauben, meine Mannschaft sei imstande zu siegen, wenn ich nicht dabei wäre.

Ich fand
heraus, dass sie durchaus auch ohne mich gewinnen konnte.

Das Leben ist voller demütigender Erfahrungen. Sobald wir einsehen, dass sich nicht alles nur um uns selber dreht,
nimmt das den Druck von uns.


Ich verlor
das Bewußtsein, als ein Mitschüler versuchte, mich mit einer Kette zu erdrosseln.

Ich fand
die schockierende Erkenntnis, dass nicht jeder unser Vertrauen verdient.

Der Aufbau guter Beziehungen fällt uns immer schwerer, wenn wir schlechte Erfahrungen machen. Wir atmen freier,
wenn wir uns mit Menschen umgeben, denen wir vertrauen.



Ich verlor
den Weg, während ich eine mir unbekannte Umgebung erkundete.

Ich fand
die Hilfsbereitschaft der Menschen, die mich wieder auf den richtigen Weg brachten.

Man sagt, unsere größte Tugend bestehe darin, Verwundbarkeit zu zeigen. Wann haben wir das letzte Mal nach dem
Weg gefragt und sind dabei auf taube Ohren gestoßen?


Ich verlor
meinen Lieblingsbaum im Garten hinter unserem Haus, weil bei einem Gewitter
der Blitz in ihn einschlug.

Ich fand
eine schöne Aussicht auf den Park, von der ich vorher nichts gewußt hatte.

Würden wir uns bemühen, über das hinauszuschauen, was wir jeden Tag sehen, müßten wir die Verbesserung unserer
Aussicht nicht mit einem Verlust erkaufen.


Ich verlor
meine Lieblingslehrerin, als sie aus der Stadt wegzog.

Ich fand
andere Lehrer, von denen ich ebenso etwas lernen konnte.

Veränderungen, die Menschen und Umstände betreffen, sind ein Hauptbestandteil des Lebens. Unser Erfolg hängt davon ab,
wie aufgeschlossen und anpassungsfähig wir gegenüber Veränderungen sind.


Ich verlor
eine Münze auf dem Parkplatz des Supermarktes.

Ich fand
mein Geld und suchte nach noch mehr.

Wenn wir ein Erfolgserlebnis haben, suchen wir sofort nach einem weiteren.
Ebendeshalb sollten wir uns und unseren Mitmenschen Erfolgserlebnisse schaffen.


Ich verlor
den Kontakt mit lieben Freunden, als ich in einen anderen Ort zog.

Ich fand
andere Perspektiven mit jeder neuen Beziehung, die ich aufnahm.

Es fällt zwar schwer, aus unserer gewohnten Umgebung wegzugehen, aber das erweitert unseren Horizont in vielerlei Hinsicht.



Ich verlor
meinen Freund und Bruder, als er heiratete.

Ich fand
ein neues Mitglied der Familie, auf das ich mich in der Not verlassen kann.

Unsere Selbstsucht sträubt sich gegen veränderte Situationen oder Beziehungen. Wir müssen unsere Ängste beiseite schieben
und in unserem Herzen Platz für das Neue machen.


Ich verlor
den Kontakt mit einem ganz besonderen Menschen in meinem Leben.

Ich fand
neue Wärme und Herzlichkeit, als wir uns vor kurzem wiedersahen.

Für mich gilt als erwiesen, dass wahre Freundschaft nicht abhängig ist von ständigem Kontakt!


Ich verlor
die Motivation, das anstehende Projekt zu Ende zu führen.

Ich fand
den Mut, etwas Neues in Angriff zu nehmen.

Meine Motivation, einen Tag lang einfach auf der Couch herumzuliegen, ist manchmal so stark, daß nichts dagegen ankommt!
Mir bleibt kaum eine andere Wahl, als nachzugeben ...


Ich verlor
meine Ziele aus den Augen, als sie mir unerreichbar schienen.

Ich fand,
daß das Ausstrecken nach den Zielen mich in vielerlei Hinsicht gweitet hatten.

Man hat mir einmal gesagt, es komme nicht darauf an, daß wir unsere Ziele erreichen, sondern, daß wir uns daran erfreuen,
wer wir im Streben danach werden.


Ich verlor
einen Auftrag, der mir monatelang Arbeit garantiert hätte.

Ich fand
die Zeit, um darüber nachzudenken, was mir lebenslange Zufriedenheit
garantieren würde.

Betrachten wir das Leben von Tag zu Tag, erscheint es "mäßig bis regelmäßig". Erst der Ausblick in die weitere Zukunft
erfüllt unser Leben mit Sinn.

 

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